Reaktion auf die Antwort des Gemeinderates von Biel zur Cannabispetition der JUSO Biel

Der Gemeinderat hat heute ihre Anwort auf die Cannabispetition bekanntgegeben, welche die JUSO am 19. Mai 2014 mit 1’054 Unterschriften eingereicht hat. Wir fordern in dieser Petition, dass die Stadt Biel bei den Pilotprojekten zur Legalisierung von Cannabis der Städte Genf, Zürich, Bern und Basel mitmacht und sich auf nationaler Ebene dafür einsetzt, dass Cannabis legalisiert wird. Zudem verlangen wir, dass eine Legalisierung auf Gemeindeebene zu prüfen ist. Artikel ansehen

Mühleberg vom Netz!

Die BKW wehrt sich auch jetzt noch gegen eine konsequente Überwachung der Radioaktivität im Bielersee. Statt die Fahrlässigkeit einzugestehen und die Konsequenzen zu ziehen, drücken sich die AKW-Betreiber weiterhin vor einer Kostenübernahme und haben Beschwerde eingereicht. Artikel ansehen

Solidarität mit Bern bleibt Nazi frei

Die JUSO-Sektionen Wohlen, Bielingue, Emmental, Oberaargau und Stadt Bern solidarisieren sich mit dem Komitee „Bern bleibt Nazi frei“.
Rassismus, Faschismus und Nationalismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Die bevorstehende „Volksversammlung“ des Vereins Stopp Kuscheljustiz bietet eine Plattform für nationalistisches, faschistisches und rassistisches Gedankengut und Rechtspopulismus. Artikel ansehen

Eine Schmähung der jugendlichen Freiwilligenarbeit

Das Berner Kantonsparlament unterstützt die Forderung der Regierung, die Subventionen für die Gaskessel in Bern und Biel wegzukürzen. Der Grund: die knappe Kantonskasse. Die Berner und Bieler JUSO wehren sich vehement gegen diese Kürzungen bei Kulturangeboten und der Freiwilligenarbeit. Artikel ansehen

JA zu 1:12 – stoppen wir die Abzocker!

„Nochmal alles geben!“: Das war das Motto 1:12 Aktionstages in Zürich letzte Woche. Mit einer grossen Aktion auf dem Paradeplatz und 10 Aktionen in der ganzen Stadt wurde der Endspurt der Abstimmungskampagne eröffnet. Laut der letzten Umfrage des GfK Switzerland haben die Gegner etwas mehr Zuspruch erhalten als noch vor zwei Wochen. Nun gilt es, die Unentschlossenen von der Idee 1:12 zu überzeugen. Auch jene Personen welche „eher nein“ stimmen würden, müssen wir von unseren Argumenten begeistern, um die absurd hohen Gehälter einiger Abzocker zu kappen. Wie schamlos sich manche Wirtschaftsbosse bereichern, machten die Aktionen der JUSO deutlich. Hinter UBS CEO Ermotti mussten 127 Menschen stehen, um zusammen in einem Jahr gleich viel zu verdienen wie er. Solche Löhne sind nicht mit Leistung oder Erfahrung zu rechtfertigen sondern nur mit Gier, Arroganz und Selbstbereicherung. Artikel ansehen

Sozialer Super-GAU verhindern!

„Der Wortlaut der Initiative verunmöglicht die Einbürgerung von körperlich und geistig behinderten Personen, die unverschuldet Sozialhilfe beziehen und verstösst damit gegen Bundesrecht.“ Dieser Auszug aus dem Abstimmungsbüchlein sagt eigentlich alles. Die Initiative „Keine Einbürgerung von Verbrechern und Sozialhilfeempfänger!“ der Jungen SVP, ist nicht nur wiederrechtlich sondern auch im höchsten Masse menschenverachtend. Artikel ansehen

Glückliche Gesichter dank 1:12

Auch die lokale JUSO Sektion von Biel und Umgebung , die JUSO JS Bielingue, sensibilisiert 5 Wochen vor den Abstimmungen für die 1:12 Initiative.  Dank des schönen Wetters bot es sich an, die vielen Familien am Samstagnachmittag mit 1:12 Ballonen zu beglücken. Die Aktion bot eine gute Gelegenheit, um mit vielen Passanten und Passantinnen ins Gespräch zu kommen und Fragen zur Initiative zu beantworten. Artikel ansehen

Biel mobilisiert für 1:12-Abstimmung

JUSO-Aktion auf dem Zentralplatz Biel für gerechte Löhne.

„Wir erwarten aus Biel eine grosse Zustimmung zu 1:12″ sagt Salome Trafelet von der JUSO Biel. An der heutigen Aktion auf dem Bieler Zentralplatz wird aufgezeigt, wie gross die Lohnunterschiede bei den in Biel präsenten Banken sind. Artikel ansehen

Cäsium-Funde besorgen JUSO Bielingue

Heute protestierten die Bieler JUSOs und der Jungen Grünen am Bielersee, nachdem Genfer Geologen im Seeboden das radioaktive Cäsium 137 nachgewiesen haben. Fest steht, dass dieses um das Jahr 2000 aus dem Kernkraftwerk Mühleberg entwichen ist. Das in Form eines wasserlöslichen Salzes abgelagerte Cäsium kann ins Trinkwasser gelangen und dieses verunreinigen. Deswegen fordern wir regelmässige Messungen an der Aare und am Bielersee und die sofortige Ausserbetriebnahme des gefährlichen Kernkraftwerkes in Mühleberg. Artikel ansehen